Dr. Till Jaeger, Jahrgang 1969, studierte Rechtswissenschaften in Mainz, Dijon und München. Assessorexamen 1998 in Brandenburg. 1999-2000 Promotion am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Patent-, Urheber- und Wettbewerbsrecht in München. Seit 2001 Rechtsanwalt und Partner der Kanzlei JBB-Rechtsanwälte in Berlin. Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht.
Prof. Dr. Axel Metzger, LL.M. (Harvard), Jahrgang 1971, studierte Rechtswissenschaften in Hamburg, Paris und München mit Schwerpunkt "Medienrecht". 1999-2000 Promotion am Max-Planck-Institut für Geistiges Eigentum und Wettbewerbsrecht in München. Assessorexamen 2002 in Hamburg. 2002-2008 Wissenschaftlicher Referent am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg. 2005-2006 Masterstudium an der Harvard Law School. Seit 2008 ord. Professor für Zivilrecht, Geistiges Eigentum, Informationstechnologierecht und Internationales Privatrecht an der Universität Hannover.
Dr. Olaf Koglin, Jahrgang 1972, studierte nach einer kaufmännischen Ausbildung Rechtswissenschaft und Politik in Bonn. Referendariat in Berlin und San Francisco, anschließend Rechtsanwalt in Berlin. Promotion "Opensourcerecht" zu dem Thema "Die urheber- und schuldrechtlichen Beziehungen zwischen Lizenzgeber und Lizenznehmer bei Open Source Software am Beispiel der General Public License (GPL)". Nach Inhouse-Tätigkeiten in IT- und Beratungshäusern ist Olaf Koglin seit 2010 Syndicus des Wissenschaftsverlags Springer Science+Business Media, der u.a. zu den weltweit führenden Open Access-Anbietern zählt.
Dr. Julia Küng, Jahrgang 1977, studierte Jus in Innsbruck. Promotion zu dem Thema "Open Source Software - Eine rechtliche Einordnung". 2002-2005 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Arbeitsrecht und Sozialrecht der Universität Innsbruck. 2005-2006 Rechtsanwaltsanwärterin bei der Rechtsanwaltskanzlei Höhne, In der Maur & Partner, Wien. Seit 2006 Rechtsanwaltsanwärterin bei der Rechtsanwaltskanzlei Warbek, Innsbruck.
Dr. Till Kreutzer, Jahrgang 1971, ist Rechtsanwalt und Partner von i.e., dem Büro für informationsrechtliche Expertise in Hamburg und Berlin (www.ie-online.de). Er lehrt an verschiedenen Institutionen Urheber-, Marken-, Datenschutz- und Persönlichkeitsrecht (u. a. an der Akademie für Publizistik, der FU Berlin und der Evangelischen Journalistenschule). Er ist Gründungsmitglied und Redakteur von iRights.info, dem mehrfach prämierten (u. a. Grimme-Online-Award 2006) Internetportal für Verbraucher und Kreative zum Urheberrecht in der digitalen Welt. Er ist zudem assoziiertes Mitglied des Hans-Bredow-Instituts für Medienforschung in Hamburg.
Benjamin Roger, Jahrgang 1982, studierte Rechtswissenschaften in München, Paris und Berlin; 1. Staatsexamen 2008 in Berlin. Derzeit Promotion an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Stefan Labesius, M.A., Jahrgang 1
980, studierte Rechtswissenschaften in Osnabrück und Freiburg i. Brsg. sowie Osteuropastudien mit Schwerpunkt Russisches Recht an der FU Berlin. Referendarsexamen 2006 in Freiburg; M.A. (Osteuropastudien) 2010 in Berlin. Rechtsreferendariat in Berlin und St. Petersburg; Assessorexamen 2011 in Berlin.