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Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software

Reading between the lines: Lessons from the SDMI challenge

Von Carsten Schulz
 
Am Mittwoch, den 15. August 2001, haben Wissenschaftler der Princeton University, auf dem USENIX -Symposium ihre Studie "Reading between the lines: Lessons from the SDMI challenge" vorgestellt. Gegenstand der Untersuchung sind Verfahren zur Umgehung von technischer Schutzmaßnahmen zum Schutz digitaler Audiodateien vor Vervielfältigung. » Weiter

ifrOSS bleibt ifrOSS, aber benennt sich um ...

Von Axel Metzger
 
Das Institut für Rechtsfragen der Open Source Software wird künftig "Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software - ifrOSS" heißen. Das ifrOSS versucht durch die Aufnahme des Begriffs "Freie Software" seine neutrale Haltung gegenüber den Meinungsverschiedenheiten über die Begriffe Freie bzw. Open Source Software stärker nach außen zu dokumentieren, als dies bisher der Fall war. » Weiter

Klage wegen GPL-Verletzung

Von Till Jaeger
 
Die Progress-Tochter NuSphere wurde von dem schwedischen Softwarehaus "MySQL AB" am 11. Juli 2001 wegen Verletzung der GPL vor dem Bundesgericht in Massachusetts/USA verklagt. Damit wird erstmals eine Verletzung der GPL gerichtlich geltend gemacht. » Weiter

GNU/LINUX in Zahlen

Von Carsten Schulz
 
Unter dem Titel More than a Gigabuck: Estimating GNU/Linux's Size hat David A. Wheeler eine umfangreiche Untersuchung der GNU/LINUX-Distribution Red Hat 7.1 vorgelegt. Basierend auf einer Ermittlung der dieser Distribution zugrundeliegenden physikalischen Quellcodezeilen ("Physical Source Lines of Code") kommt er dabei zu einer Reihe sehr bemerkenswerter Ergebnisse: » Weiter

Erstellung einer Lizenz für Freien Content auf der Wizards of OS 2

Von Olaf Koglin
 
Vom 11. bis 13. Oktober findet in Berlin die Wizards of OS 2 statt. Wie schon bei der ersten "WOS" vor 2 Jahren, bei der unter anderem Richard M. Stallman und Tim O´Reilly sprachen, geht es um offene Quellen - sowohl bei Software als auch bei Informationen. Das ifrOSS freut sich, heuer eng mit dem WOS-Organisator mikro e.V. zusammenzuarbeiten. Wir werden auf der WOS Content-Lizenzen thematisieren, also Lizenzen, die nicht wie z.B. die GPL auf Programme zugeschnitten sind, sondern auf traditionelle Medien wie Bilder, Klänge und insbesondere Texte. Hierzu ist ein Workshop in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung vorgesehen. » Weiter

World Wide Web Consortium veröffentlicht XML-Linksprache als Freie Software

Von Axel Metzger
 
Das W3C hat nach langjähriger Vorarbeit nunmehr die XML-Linksprache "XLink" Version 1.0 verabschiedet und nach den Bestimmungen der "W3C Software Notice and License" als Open Source Software frei gegeben . Das W3C-Konsortium ist eine Initiative von mittlerweile über 500 Institutionen und Unternehmen. Das W3C besteht seit 1995 und hat sich zum Ziel gesetzt hat, die Interoperabilität der im World Wide Web verwandten Protokolle zu sichern. » Weiter

WIPO/WTO: Gemeinsame Initiative zur Umsetzung des TRIPS-Abkommens

Von Carsten Schulz
 
Die World Intellectual Property Organization (WIPO) und die World Trade Organization (WTO) haben eine Initiative ins Leben gerufen, welche die am wenigsten entwickelten Staaten bei der Umsetzung der Vorgaben aus dem WTO-Abkommen über die handelsbezogenen Aspekte des geistigen Eigentums (TRIPS-Übereinkunft) unterstützen soll. Angeboten werden im Rahmen dieser Initiative unter anderem eine Beratung bei der Vorbereitung des Gesetzgebungsverfahrens sowie Hilfestellungen beim Aufbau geeigneter Rechtsverfolgungsorgane.
Die am wenigsten entwickelten Länder ("Least-developed Countries") müssen, soweit sie WTO-Mitgliedstaaten sind, ihre Gesetzgebung bis zum 1.Januar 2006 mit den Vorgaben des TRIPS-Übereinkommens in Einklang bringen und geeignete Verfahren erarbeiten, die eine effektive Rechtsverfolgung bei illegalen Kopien, Warenfälschungen und anderen Möglichkeiten der Verletzung geistiger Eigentumsrechte gewährleisten. » Weiter

UCITA: Gesetzesänderung im Bundesstaat Maryland

Von: Carsten Schulz

Mit Wirkung zum 01. Juni 2001 hat der US-Bundesstaat Maryland eine Gesetzesänderung vorgenommen, die Open Source Software von der im Maryland Uniform Computer Information Transactions Act vorgesehenen stillschweigenden (gesetzlichen) Zusicherung allgemeiner Gebrauchsfähigkeit (Implied Warranty of Merchantability) ausnimmt. Mit dieser Zusicherung allgemeiner Gebrauchsfähigkeit garantiert der Lizenzgeber dem Endverbraucher vor allem, dass das Programm für die gewöhnlichen Verwendungszwecke geeignet ist. Darüber hinaus wird unter anderem dem Weiterverkäufer garantiert, dass das Programm angemessen verpackt und etikettiert wurde.
Grund für diese Gesetzesänderung ist nicht zuletzt das Bestreben, Nutzung und Entwicklung von Open Source Software durch sachgerechte Gesetzgebung zu fördern. » Weiter

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