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Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software

Verwaltung

Migrationsleitfaden 4.0 fokussiert offene Standards

Deutschland ist ein Land mit Migrationshintergrund – das weiß inzwischen jeder Bundespräsident. Passend zur Wahl des neuen Staatsoberhauptes hat das Bundesverwaltungsamt eine neue Ausgabe des seit 2003 erscheinenden Leitfadens herausgegeben. Dessen großes Thema ist neben der Migration natürlich wieder: Freiheit.
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Britischer Bericht zum Einsatz von Open Source Software in der Verwaltung

Von Carsten Schulz
 
Das britische "Office of Government Commerce" (OGC) veröffentlichte Ende Oktober 2004 eine Studie, die sich mit dem Einsatz von Open Source Software im öffentlichen Sektor auseinandersetzt. Der Report mit dem Titel Open Source Software Trials in Government kommt zu dem Ergebnis, dass sich Open Source Software zu einer praktikablen und zuverlässigen Alternative für die öffentliche Hand entwickeln könne. » Weiter

Freie Software im öffentlichen Sektor auf dem Vormarsch

Von Till Kreutzer
 
Staatliche Stellen setzen immer häufiger auf Open Source Software. Behörden, Länder, sogar ganze Staaten stellen ihre Datenverarbeitung auf Linux, Open Office und Co. um oder starten Programme, um Möglichkeiten und Vorteile derartiger Migrationen zu evaluieren. In einem am 17.06.2004 veröffentlichten Strategiepapier hat das Land Brandenburg verkündet, in Zukunft proprietäre und Freie Software gleichberechtigt behandeln zu wollen. Hierin sieht die Landesregierung "einen neuen zielführenden Ansatz, Lizenz- und Betriebskosten zu senken, den Wettbewerb zu beleben und bestende Abhängigkeiten zurückzuführen" (S. 19).Auch Frankreich will nach einer Mitteilung von Heise online auf rund einer Million staatlicher Rechner zukünftig Open Source Software einsetzen. In München wurde das Projekt LiMux, im Rahmen dessen sämtliche Computer der Stadtverwaltung auf Linux umgestellt werden sollen, am 16.06.2004 vom Stadtrat abgesegnet. Laut einer Pressemitteilung beginnt nunmehr die Projektphase "Migration". In deren Rahmen soll eine "sanfte" Umstellung der Computerlandschaft in der bayrischen Landeshauptstadt auf Open Source Software innerhalb von fünf Jahren vollzogen werden. Hierbei soll auch externe Expertise eingeholt werden. Erste Ausschreibungen werden laut Pressemitteilung momentan vorbereitet. » Weiter

Open Source Kompetenz im öffentlichen Sektor

Von Carsten Schulz
 
Die EU-Initiative "Interchange of Data between administrations" (IDA) veranstaltet einen eintägigen Workshop zum Thema "Open Source Kompetenz im öffentlichen Sektor". Das Angebot richtet sich vorrangig an diejenigen nationalen Einrichtungen, die für die Beratung, Einführung, Betreuung und Entwicklung von Open Source Software im öffentlichen Sektor verantwortlich sind. Die Veranstaltung findet am 23. Juni 2004 während des Linuxtages 2004 in Karlsruhe statt. » Weiter

USA: The Public Sector Open Source Project

Von Carsten Schulz
 
Der Staat Massachusetts und das Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben gemeinsam unter der Bezeichnung "Public Sector Open Source Project" eine Initiative zur gegenseitigen Offenlegung und zum Austausch verwaltungseigener Software zwischen verschiedenen Verwaltungsträgern ins Leben gerufen. Das Public Sector Open Source Project soll dabei eine Organisationsstruktur zur Verfügung stellen und die Abwicklung entsprechender Transaktionen erleichtern helfen. Erstes größeres Vorhaben ist eine Tagung am 9. Dezember 2003 zu der Vertreter verschiedener Verwaltungsträger eingeladen sind, um sich über die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit zwischen öffentlichen Stellen informieren und austauschen zu können. » Weiter

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